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Die neue Prädikantin in spe – Dagmar Seifert

22.11.2010

Mein Name ist Dagmar Seifert. Einige Gemeindemitglieder kennen vielleicht meine Bücher, in denen Uetersen ‚Pottschrapels‘ heißt. Im Frühling dieses Jahres habe ich mit einer Ausbildung zur Prädikantin angefangen.

Anfang 1993 bin ich, damals als alleinerziehende Mutter, mit meinem Sohn Arne von Hamburg nach Tornesch gezogen. Ungefähr ein halbes Jahr später lernte ich dort einen ‚Mann aus der Gegend’ kennen. Als wir 1996 heirateten, zogen wir nach Uetersen. Wir wohnten dort fast genau zehn Jahre und zogen dann ‚ein Haus weiter’ nach Groß-Nordende. Inzwischen ist mein Sohn auch erwachsen geworden und lebt jetzt wieder in Hamburg.

In dieser Zeit besuchte ich immer sehr gerne die wunderschöne Klosterkirche (und manchmal die Erlöserkirche, die durch ihre ‚Konzentration’ fasziniert), freute mich über interessante Predigten und dachte, dass ich eigentlich große Lust dazu hätte, eigene Predigten zu verfassen.

Vor ungefähr zwei Jahren erfuhr ich, dass es diese Möglichkeit tatsächlich gibt, eben als Prädikantin. Ich sprach darüber mit Pastorin Ruwoldt, und sie ermutigte mich, es zu versuchen. Auch der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Am Kloster unterstützt mich in diesem Vorhaben. Die Seminarwochenenden der Ausbildung zur Prädikantin finden in Ratzeburg statt und sind ausgesprochen interessant.

Inzwischen engagiere ich mich in Gemeindearbeit und lese gern als Lektorin – bisher in der Erlöserkirche und nach der Decken-Renovierung auch in der Klosterkirche.Sie werden mich also hoffentlich demnächst ab und zu in der Kirche erleben. Ich freue mich sehr darauf. Ihre Dagmar Seifert

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Die neue Prädikantin in spe – Dagmar Seifert